Der Begriff Employer Branding ist uns allen sicher schon untergekommen. Doch was bedeutet das eigentlich? In diesem Blog Post beschäftigen wir uns mit dem Arbeitgeber als Marke. Klar, dass wir in dieser Hinsicht auch das Thema Nachhaltigkeit nicht auslassen und was eine nachhaltige Employer Brand ausmacht.
Employer Branding [engl.]
em·ploy·er brand·ing
Substantiv
ɪmˈplɔɪə ˈbrændɪŋ
Arbeitgebermarkenbildung
Das Employer Branding umfasst alle Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreifen kann, um bei potenziellen Arbeitnehmer*innen und in der Öffentlichkeit als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Dazu gehören externe aber auch interne Handlungsfelder.
Extern
Mitarbeitergewinnung
Image in der Öffentlichkeit
Intern
Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter als Markenbotschafter
1. Analyse des Unternehmens
Was sind die Value Propositions? Welche Werte vertritt das Unternehmen? Warum sollten sich Arbeitnehmer längerfristig an das Unternehmen binden? Wie lässt sich die Unternehmensphilosophie langfristig umsetzen?
2. Zielsetzung & Maßnahmen
Welche Maßnahmen können zur Erreichung der Ziele genutzt werden? Wo erreichen wir die Zielgruppe am besten? Welches Bild sollen Arbeitnehmer*innen und Öffentlichkeit vom Unternehmen haben?
Ein freiwilliger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens auch über gesetzliche Vorgaben hinaus wird mit dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) beschrieben. Dieser Beitrag beinhaltet nicht nur ökologische, sondern auch soziale Aspekte. Habt ihr die CSR klar definiert und in eure Empore Brand eingebunden profitiert ihr davon, indem ihr motivierte und engagierte Bewerber*innen an Land zieht, die mit euch zusammen ein nachhaltiges und erfolgreiches Unternehmen formen und diese Überzeugung auch nach Außen tragen.
Unternehmensphilosophie
Nachhaltigkeitsziele
Unternehmenskultur
Am 07. und 08. Januar befinden wir uns auf der PSI Messe und sind nur eingeschränkt erreichbar.